Die Scheinheiligen – Satirischer Heimatfilm

„Die Scheinheiligen“ mit Maria Singer und Johannes Demmel ist ein satirischer Heimatfilm von Thomas Kronthaler und wurde 2001 veröffentlicht.

In „Die Scheinheiligen“ wird der reale Bau eines Schnellrestaurants am Irschenberg auf bayerische Art persifliert. Der alten und verwahrlosten Witwe Magdalena Trenner gehört ein Grundstück in Autobahnnähe, auf welches ein Schnellrestaurant mit Autobahnzubringer gebaut werden soll. So erhofft sich die Gemeinde, einen Weg aus ihren finanziellen Nöten zu finden. Gleichzeitig dringt Johannes, ein sympathischer, kleinkrimineller Holzschnitzer, in das scheinheilige Idyll der oberbayerischen Gemeinde ein, um für den dort ansässigen Pfarrer eine wertvolle Marienfigur zu kopieren. Auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf trifft er auf Magdalena. Mit dem Kontakt zu Johannes und dem Asylbewerber Theophile gewinnt Magdalena neue Lebensfreude und versucht mit deren Hilfe nun, gegen alle Versuche, ihr den Grund abzujagen, sich zur Wehr zu setzen.

Der Film wurde unter anderem in Irschenberg gedreht, welches mit seiner verkehrsgünstigen Lage direkt an der A8 nicht nur ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahen Wandergebiete, Skiegebiete oder zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region ist, sondern mit „der Aussicht“ auch einen der schönsten Aussichtspunkte Oberbayerns bietet!

> Weitere Informationen zu Irschenberg

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